Freiheit

Ich möchte brennen

Gib mir Feuer zu trinken, um meinen Durst nach dem Leben zu stillen, mich dem alltäglichen Tod zu entreißen und nicht mit Leib und Seele begraben zu werden unter den trägen Wogen des Vertrauten. Ich ersticke an meiner Gewöhnlichkeit. […]

Es ist okay

Es ist okay dass wir nicht miteinander reden nicht zueinander kommen können dass so vieles von dem was uns verbindet uns ebenso trennt […]

By | Mai 23rd, 2017|Bewusst leben, Freiheit, Intuition & Echtheit|6 Comments

An den Schwellen

Es ist an den Schwellen, wo wir beginnen, ein klein wenig von dem zu verstehen, was wir Leben nennen. Wir gehen über jene Schwellen und wissen, dass ab sofort nichts mehr so sein kann wie vorher […]

Am Ende der Angst

Dies ist das Ende der Angst. Vorbei am Vordergründigen werfen wir den entschleierten Blick auf das Wesen der Dinge. Kein Wort mehr nötig. Die schillernden Masken der Manipulation zerfallen wie Schuppen vor unseren Augen langsam zu Staub. […]

By | September 1st, 2015|Aufbruch & Neue Welt, Bewusst leben, Freiheit, Vertrauen|5 Comments

Wildmohnliebe – Die ewige Suche nach dem Du

Du suchst mich in den vielen Gesichtern deines Lebens, die kommen und gehen. Wachsam lauschst du dem Klang meines Namens, den der Wind flüsternd zu dir trägt. Du sehnst dich nach der wärmenden Anschmiegsamkeit […]

Die dunkle Nacht der Seele – Dämmerung der Selbstliebe

Im Austausch mit den Menschen in meinem Umfeld stelle ich immer wieder mit Erstaunen fest, wie viele gerade in den letzten Jahren durch große Krisen gehen und gewaltige persönliche Metamorphosen durchlaufen. Ganze Lebenspläne […]

Die Purpurflügel

Ich weiß, dass es einmal eine Zeit gab, als alle Frauen ein Paar purpurfarbener Flügel besaßen. Sie hüteten diese Flügel wie ein Heiligtum, verwahrten sie sorgsam in ihren Brauttruhen zwischen Bahnen aus wilder Seide und anderen köstlichen Stoffen. […]

Das Tier

Das Tier war müde. Es war schon zu lange hier gewesen, hier in seiner felsigen Erdhöhle mit dem Gitter davor. Die da draußen hatten den kleinen Schlupf geöffnet und riefen nach ihm. Wollten, dass es raus kam, raus ans Licht. Aber es mochte nicht. Es hob nur gelangweilt seinen Kopf, blinzelte hinüber ins Helle und machte es sich dann wieder auf seinen Tatzen gemütlich. […]