Manchmal wird meine Haut taub von der Grauheit der Tage und die Linien in meinem Gesicht so tief, dass ich am Spiegel etwas schneller vorübergehe. Dann sehne ich mich nach dem dröhnenden Tosen der stillen Wälder, nach regenbogenlauter Musik, die mir unter die kalte Haut fährt und meine Fußsohlen zum Prickeln bringt. Ich trete auf die Straße, gehe vorbei an Menschen, die mich nicht sehen, deren Augen stumpf bleiben, wenn ich hineinblicke, und ich kann es kaum fassen. (…)

Feuer Erde Wind & Meer

Wie es in „Wo hast du deine Sehnsucht geparkt?“
weitergeht, finden Sie im Buch

Feuer, Erde, Wind & Meer

Literarische Impulse für Sinn & Seele

>>> Hier geht’s zum Buch >>>